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AMILAND


Wie die Meinsten wohl wissen werden, war ich über Ostern im Amiland. Das war was. Man erlebt Sachen, die man nicht erwartet hätte und ich muss wirklich sagen, dass die meinsten Leute dort erheblich offener sind als hier. Die labern einen einfach auf der Straße an und jedes Mal, wenn man sagt "I'm from Germany" ist die Bewunderung groß.
"I've been to Munique" habe ich dann öfters die Leute sagen hören und mich jedes Mal gewundert, welche Stadt sie damit meinen. Bis ich dann herausfand, dass wohl München Munique sein muss.

Die Sprache an sich war eigentlich kein besonders großes Problem. Insbesondere meine Austauschfamilie laberte bis zum Abwinken, was manchmal schon etwas anstrengend sein konnte. Doch ich hatte sie wirklich sehr gerne. So jeden auf seine Art.
Mit dem Vater und dem Bruder habe ich lange Diskussionen über die deusche Geschichte geführt. Sie waren sehr interessiert daran, wie wir Deutschen damit umgehen. ich konnt ihnen nur antworten, dass wir einfach versuchen darüber zu reden.
Ich wurde von mehreren Leuten auf dieses Thema angesprochen. Auch in der Schule, aber das komische war, dass es niemand gab, der Vorwürfe äußerte. "Das hätte überall passieren können"

Es gibt oft Amerikaner, die deusche Vorfahren haben oder die einmal dort gelebt haben. Jedoch für Viele liegt Europa auch hinterm Mond. Manchmal musste ich mir Fragen anhören wie:

"Zahlt ihr auch mit Dollar?"
"Fahrt ihr auf der anderen Straßenseite?"
"Rasieren sich die Deutschen?"
"Kennt ihr in Deutschland Autos?"

Das fand ich teilweise schon etwas erschreckend. Tatsächlich ist es so, dass sich das Wissen über die Welt vieler Amerikaner auf ihren eigenen Bundesstaat begrenzt.

Natürlich gibt es aber auch die andere Sorte Amis, die schon um die ganze Welt gereist sind. Dazu gehört natürlich auch das nötige Kleingeld, das ist für die Meisten allerdings eher ein kleineres Problem.
Im Flugzeug lernte ich eine Frau kennen, die in Florida lebt. Sie kam gerade von Jamaika und zeigte mir Bilder von dort. Sie war sehr aufgeschlossen und lud mich auch zu ihnen ein. Ihr Mann und sein Bruder haben eine Surfschule in Florida.
"My offer still stands" sagte sie mir in der letzten Mail, die ich von ihr bekommen habe. Das würd ich ja schon gerne machen, einmal nach Florida reisen.
Das hat ja noch ein wenig Zeit. Im Moment ist Ashley in Colorado bei Freunden.



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